The Chemical Brothers

Links www.thechemicalbrothers.com (Englisch)

The Chemical Brothers

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Das englische Duo The Chemical Brothers, bestehend aus Tom Rowlands und Ed Simons, ist in den späten 1990er Jahren als Vertreter des Big Beat populär geworden.

Bandgeschichte

Anfangs nannten sich Rowlands und Simon nach einem bekannten US-Duo The Dust Brothers. Mit wachsender Popularität 1995 änderten Rowlands und Simon den Band-Namen, nachdem ihnen rechtliche Schritte angedroht wurden.

The Chemical Brothers gelten zusammen mit Fatboy Slim, The Prodigy und The Crystal Method als Pioniere des Big Beat. Mit Setting Sun erreichten The Chemical Brothers 1996 erstmals die Spitze der britischen Charts. Der internationale Durchbruch gelang ihnen 1997 mit der Single Block Rockin' Beats. 2004 wurde My Elastic Eye in dem Film Butterfly Effect verwendet. Ihr bisher größter Hit ist Galvanize aus dem Album Push the Button von 2005. Die Single schaffte europaweit den Einstieg in die Top 10 (unter anderem Nummer eins in Griechenland) und konnte sich wochenlang dort halten. Shake Break Bounce vom selben Album ist im Werbespot zum Ford S-MAX zu hören (2. Halbjahr 2006). Auch Do it Again wurde für Werbung benutzt, 2009/2010 für das Parfüm One Million von Paco Rabanne.

The Chemical Brothers fielen auch durch spektakuläre, teils preisgekrönte Musikvideos auf, vor allem Star Guitar, Hey Boy, Hey Girl, The Test, Let forever be oder Believe auf.

Schriftart

Die Schriftart des The Chemical Brothers-Logos heißt Sho. Sie wurde 1992 von Karlgeorg Hoefer entworfen. Das ursprüngliche Logo unterscheidet sich lediglich beim a und b von der Sho. Linotype hält die Lizenz für diese Schrift.

Diskografie

Studioalben

  • 1995: Exit Planet Dust: Auf diesem Album wirkten Beth Orton und Tim Burgess (The Charlatans) als Gastsänger mit
  • 1997: Dig Your Own Hole: Hier wirkten Kool DJ Herc, Noel Gallagher (Oasis), Beth Orton und Jonathan Donahue (Mercury Rev) als Gastsänger mit
  • 1999: Surrender: Hier wirkten Hope Sandoval (Mazzy Star), Bernard Sumner (New Order), Noel Gallagher (Oasis), Bobby Gillespie (Primal Scream) sowie Jonathan Donahue (Mercury Rev) als Gastsänger mit
  • 2002: Come With Us: Hier wirkten Richard Ashcroft (The Verve) und Beth Orton als Gastsänger mit
  • 2005: Push the Button: Hier wirkten Q-Tip, Tim Burgess, Kele Okereke (Bloc Party), Anna-Lynne Williams, Anwar-Superstar und The Magic Numbers als Gastvokalisten mit
  • 2007: We Are the Night: Hier wirkten Klaxons, Ali Love, Fatlip, Willy Mason und Midlake als Gastsänger mit
  • 2008: Remixes: Remixe von Musikstücken diverser Künstler, u.a. The Prodigy, Method Man und Primal Scream
  • 2010: Further
  • 2011: Hanna (Soundtrack)

DJ-Mix-Alben

  • 1994: NME XMas Dust up (als Dust Brothers, nur auf Kassette)
  • 1996: Live at the Social Volume 1
  • 1997: Radio 1 Anti-Nazi Mix
  • 1998: Brothers Gonna Work It Out
  • 2002: In Glint
  • 2003: Confront Your Demons

Kompilationen

  • 2003: Singles 93-03
  • 2007: B-Sides Vol.1
  • 2008: Brotherhood The Definitive Singles (Compilation)

EPs

  • 1996: Loops of Fury (enthält den Track Chemical Beats im nur hier veröffentlichten Dave Clarke Remix)

DVD

  • 2003: Singles 93 03 (Compilation der Musik-Videos und Singles von 1993-2003 sowie Konzertmitschnitte)

Singles

[1]
  • Galvanize
  • Leave Home
  • Life is Sweet
  • Setting Sun
  • Where Do I Begin
  • Block Rockin' Beats
  • Elektrobank
  • The Private Psychedelic Reel
  • Hey Boy, Hey Girl
  • Let Forever Be
  • Out of Control
  • Music: Response
  • It Began in Afrika
  • Star Guitar
  • Come with Us/The Test
  • The Golden Path
  • Get Yourself High
  • Believe
  • The Boxer (feat. Tim Burgess)
  • Do It Again
  • The Salmon Dance
  • Midnight Madness
  • Escape Velocity
  • Swoon
  • Another World
  • Chemical Beats

Filmmusik

  • Wer ist Hanna?

Auszeichnungen

Grammy 2006
  • Best Dance Recording für Galvanize
  • Best Electronic/Dance Album für Push The Button
Grammy 2008
  • Best Electronic/Dance Album für We Are The Night
MTV Europe Music Awards 2005
  • Best Video für Believe

Quellen

  1. Chartquellen: Deutschland

Weblinks

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am 13.04.2014 22:13:49

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