Mireille Mathieu

Mireille Mathieu

geboren am 22.7.1946 in Avignon, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich

Links www.mireillemathieu.com (Englisch, Französisch)

Mireille Mathieu

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Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie manchmal auch demoiselle dAvignon genannt, in Deutschland ist sie als Spatz von Avignon bekannt. Das französische Wortspiel Piaf dAvignon (die Piaf von Avignon) bezieht sich eigentlich auf Edith Piaf, deren Künstlername la môme Piaf war (môme ist ein familiärer Ausdruck für Kind oder klein, Piaf ein umgangssprachlicher Ausdruck für Spatz), in der Rückübersetzung wurde daraus der Spatz von Avignon.

Künstlerische Karriere

Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Zu Beginn der 1960er Jahre nahm sie mehrmals an Gesangswettbewerben in ihrer Heimatstadt Avignon teil, konnte allerdings erst 1965 gewinnen. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie auf Grund dieses Sieges am 21. November 1965 in der Sendung Télé Dimanche, wo sie mehrmals auftrat und immer wieder Lieder von Édith Piaf interpretierte. Um Mathieu vor Vergleichen mit Edith Piaf zu schützen, die ihr selbst nie recht waren, sorgte ihr Entdecker und langjähriger Manager Johnny Stark dafür, dass sie schnellstmöglich ein eigenes Repertoire bekam und bis in die 1970er Jahre hinein kaum noch Piaf-Lieder interpretierte. Nach Dalida und Édith Piaf zählt sie zum nationalen Kulturerbe Frankreichs und ist neben der Franko-Kanadierin Céline Dion bis heute die kommerziell erfolgreichste französischsprachige Sängerin der Welt.

Erfolg und Auszeichnungen

Es wurden etwa 120 Millionen[1] ihrer Platten verkauft (davon allein in Deutschland über 40 Millionen). Mireille Mathieu sang 1200 Lieder in elf Sprachen. 1984 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz für ihre Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft, 1999 wurde sie zum Ritter und 2011 zum Offizier der Ehrenlegion in Frankreich ernannt. Sie war unter anderem zu Gast bei Königin Elisabeth II., US-Präsident Ronald Reagan und Papst Johannes Paul II. Zudem verlieh Mireille Mathieu dem französischen Nationalsymbol Marianne ihr Gesicht.

Mireille Mathieu sang Duette mit Peter Alexander, ABBA, Plácido Domingo, Nana Mouskouri, Dalida, Tom Jones, Dean Martin, Petula Clark, Chantal Goya, Barry Manilow, Charles Aznavour, Harald Juhnke, Julio Iglesias, Patrick Duffy, Frank Schöbel z. B. in der Sendung Ein Kessel Buntes, Florian Silbereisen und vielen anderen.

Mathieus erste Single Cest ton nom mit dem Hit Mon credo auf der B-Seite wurde allein in Frankreich 1,5 Millionen Mal verkauft. Erste Reisen führten sie Anfang 1966 in die USA, wo ihr Manager weltweite Verträge für sie abschließen konnte. Nach Deutschland kam Mireille Mathieu erstmals 1967, als sie unterstützt von Stern Musik bereits Konzerte damals noch ausschließlich in französischer Sprache gab. Weitere Erfolgstitel aus den 1960er Jahren waren Paris en colère, Un homme et une femme, Quand tu ten iras, La dernière valse, Cest à Mayerling und La première étoile. Bereits Ende der 1960er Jahre war Mathieu Stammgast im Deutschen Fernsehen und bekam 1969 bereits ihre erste eigene Fernsehsendung mit dem Titel Rendezvous mit Mireille im ZDF. Weitere ZDF-Shows folgten: 1977 Es ist Zeit für Musik, 1982 Bonsoir Mireille und 1998 in der ARD Meine Welt ist die Musik.

Zu Beginn des Jahres 1969 begann die Zusammenarbeit mit Christian Bruhn, der für sie auch die ersten deutschen Hits Hinter den Kulissen von Paris und Martin schrieb. Im Laufe der 1970er und 1980er Jahre schlossen sich immer mehr Erfolge in Deutschland an, unter anderem An einem Sonntag in Avignon (1970), Es geht mir gut, Chéri (1970), Akropolis adieu (1971), La Paloma ade (1973), Der Zar und das Mädchen (1975) oder Santa Maria (1978).

2005 feierte sie ihr 40-jähriges-Bühnenjubiläum mit einer Tournee, einer CD mit neuen französischen Liedern und mit vielen Fernsehshows in Frankreich und Deutschland. Im November 2006 veröffentlichte sie ihre erste DVD: Ein Konzertmitschnitt aus dem Pariser Musiktempel Olympia während ihrer Konzertreihe zum Bühnenjubiläum.

Im Jahr 2007 erschien nach achtjähriger Pause das von Jan-Eric Kohrs produzierte Comeback-Album In meinem Herzen mit 14 Titeln in deutscher Sprache. Nach mehr als 20 Jahren ihrer letzten Deutschland-Tournee ging Mireille Mathieu im Frühjahr 2008 mit ihren aktuellen Liedern sowie ihren größten Erfolgen der Vergangenheit auf große Deutschland-Tournee (27. März 30. April 2008).

Nach ihrem Comeback 2008 in Deutschland erschien in weiterer Zusammenarbeit mit Kohrs im Oktober 2009 die CD Nah bei Dir mit 14 neuen deutschen Titeln. Im Frühjahr 2010 gab Mireille Mathieu im Rahmen ihrer Tournee Meine großen Erfolge 22 Konzerte in Deutschland, Österreich und Dänemark.

Künstlerische Bedeutung

Charakteristisch für Mireille Mathieu ist ihre kraftvolle, leicht tremolierende Stimme und ihre präzise Artikulation und Intonation, die sie vermutlich ganz bewusst ausgebildet hat, weil sie von ihrem gesangsverliebten Vater schon als Kind zum Vorsingen animiert wurde und zugleich eine Lese-Rechtschreib-Schwäche ausgleichen und ihren provenzalischen Akzent unterdrücken musste. Ihr Timbre und Vortrag beim Singen erinnert verblüffend an Edith Piaf, die schon als Kind ihr Vorbild war. 1964 gewann sie mit dem Piaf-Titel La vie en rose einen Gesangswettbewerb in Avignon und sang ihn später bei fast jedem ihrer Konzerte. 1993 nahm sie zwei Alben mit Piaf-Chansons auf. Der leidenschaftliche Charakter der Piaf-Musik wurde auch für Mathieu zum künstlerischen Markenzeichen, von ihrem ersten großen Erfolg Mon crédo 1966 bis zur französischen Fassung des ABBA-Hits The Winner Takes It All (Bravo, tu a gagné) 1989.

Im Laufe ihrer internationalen Karriere hat sie im anglophonen, deutschen und romanischen Sprachraum über tausend Titel in elf Sprachen eingespielt (Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Katalanisch, Okzitanisch, Russisch, Finnisch, Japanisch und Chinesisch). Im Ausland gilt sie als Inbegriff französischer Musik und sie ist mit weltweit über 120 Mio. verkauften Platten nach der Frankokanadierin Céline Dion die kommerziell erfolgreichste französischsprachige Sängerin.

In Deutschland wurde sie eher dem Schlagergenre zugeordnet, was vor allem auf die Kompositionen und Arrangements von Christian Bruhn zurückzuführen ist, der die meisten deutschen Lieder für sie schrieb. Ihre deutschen Texte beschränkten sich weitgehend auf das Thema Lamour und die gängigen Klischees über Paris und Frankreich. Der chansonhafte Titel Auf halbem Weg, den sie 1996 mit akustischer Gitarrenbegleitung im Stil von Reinhard Mey oder Yves Duteil aufnahm, ist bezeichnenderweise eine Übersetzung eines französischen Chansons von Maxime Le Forestier (Textautor: Peter Zentner). Einige ihrer deutschen Schlager waren auch im Ausland erfolgreich, etwa Acropolis Adieu (1971), Nimm noch einmal die Gitarre (1977), Santa Maria (1978).

Privates

Ihr Privatleben hält Mathieu geheim. Bekannt ist, dass sie dreizehn Geschwister hat, mit denen sie als Kind in Avignon in Armut aufwuchs. Heute wohnt sie mit ihrer Schwester Monique in Paris-Neuilly.

Diskografie

Alben (ohne Best-of-Veröffentlichungen)

  • En direct de lOlympia (1966)
  • Made in France (1967)
  • Le merveilleux petit monde de Mireille Mathieu chante Noël (1968)
  • Sweet Souvenirs of Mireille Mathieu (1968)
  • La première étoile (1969)
  • Mireille Mireille (1969)
  • Olympia (1969)
  • Mireille Mireille (alternativer Titel: Merveilleuse Mireille) (1970)
  • Merci Mireille (1970)
  • Bonjour Mireille (1971) (französische Albumversion)
  • Bonjour Mireille (1971) (deutsche Albumversion)
  • Mireille Mathieu chante Francis Lai (1971)
  • Meine Träume (1972)
  • Mireille Mathieu (1972)
  • Mireille Mathieu (alternativer Titel: Jétais si jeune) (1972)
  • Olympia (alternativer Titel: Mireille Mathieu à lOlympia) (1973)
  • Cest lamour et la vie que je te dois (alternativer Titel: Lamour et la vie)(1973)
  • MM (1973)
  • Mireille Mathieu chante Ennio Morricone (1974)
  • Und der Wind wird ewig singen (1974)
  • Le vent de la nuit (1974)
  • Wünsch Dir was Eine musikalische Weltreise mit Mireille Mathieu (1975)
  • Mireille Mathieu Apprends-moi (1975)
  • Rendezvous mit Mireille (1975)
  • Et tu seras poète (1976)
  • Herzlichst Mireille (1976)
  • Und wieder wird es Weihnachtszeit (1976)
  • La vie en rose (1977, Japan)
  • Sentimentalement Votre (1977)
  • Die schönsten deutschen Volkslieder (1977)
  • Das neue Schlageralbum (1977)
  • Der Rhein und das Lied von der Elbe (1977)
  • Fidèlement Votre (1978)
  • Alle Kinder dieser Erde (1978)
  • Jai peur daimer un souvenir (1978, Japan)
  • Mireille Mathieu sings Paul Anka You and I (1979)
  • Mireille Mathieu chante Paul Anka Toi et moi (1979)
  • So ein schöner Abend (1979)
  • Romantiquement Votre Un enfant viendra (1979)
  • Un peu beaucoup passionnément (1980)
  • Gefühle (1980)
  • Bravo tu as gagné (1981, Japan)
  • Je vous aime (1981)
  • Die Liebe einer Frau (1981)
  • Ein neuer Morgen (1982)
  • Trois milliards de gens sur terre (1982)
  • Je veux laimer (1983)
  • Nur für dich (1983)
  • Les contes de Cri Cri (mit Placido Domingo) (1984)
  • Los cuentos de Cri Cri (mit Placido Domingo) (1984)
  • The tales of Cri Cri (mit Placido Domingo) (1984)
  • Chanter (1984)
  • La démoiselle dOrléans Made in France (1985)
  • Welterfolge aus Paris (1985)
  • Les grandes chansons francaises (1985)
  • Après toi (1986)
  • In Liebe Mireille (1986)
  • Tour de lEurope Neue Schlager aus Europa in 4 Sprachen (1987)
  • Rencontres de femmes (1987)
  • Embrujo (1989)
  • LAméricain (1989)
  • Ce soir je tai perdu (1990)
  • Una mujer (1991)
  • Mireille Mathieu (1991)
  • Mireille Mathieu chante Piaf (1993)
  • Unter dem Himmel von Paris (1993)
  • Vous lui direz (1995)
  • In meinem Traum (1996)
  • Alles nur ein Spiel (1999)
  • De tes mains (2002)
  • Mireille Mathieu (2005)
  • In meinem Herzen (2007)
  • Nah bei Dir (2009)
  • Wenn mein Lied deine Seele küsst (2013)

Singles

Deutschsprachige Singles

  • Ein Blick von Dir / Casino Royale (1967)
  • Hinter den Kulissen von Paris / Martin (1969)
  • Tarata-Ting, Tarata-Tong / Das Wunder aller Wunder ist die Liebe (1969)
  • An einem Sonntag in Avignon / Au revoir mon amour (1970)
  • Es geht mir gut, Merci Chéri / Meine Welt ist die Musik (1970)
  • Ganz Paris ist ein Theater / Die Kinder vom Montparnasse (1971)
  • Akropolis adieu / Der Sommer kommt wieder (1971)
  • Korsika / Meine Träume (1972)
  • Hans im Glück / Aber dich vergess ich nie (1972)
  • Regen ist schön / Drei Matrosen aus Marseille (1973)
  • Roma, Roma, Roma / Mon Père (1973)
  • La Paloma ade / Mein letzter Tanz (1973)
  • Wenn es die Liebe will / Wie war dein Leben (1974)
  • Und der Wind wird ewig singen / Der traurige Tango (1974)
  • Paris vor hundert Jahren / Jedes Kind der Welt (1975)
  • Der Zar und das Mädchen / Die Glocken von Notre Dame (1975)
  • Aloa-he / Abschied von dir (1976)
  • Der Wein war aus Bordeaux / Es ist Zeit für Musik (1976)
  • Kleine Schwalbe / Es war mal eine Liebe (1976)
  • Aber Heidschi Bumbeidschi / Weißer Winterwald (1976)
  • Walzer der Liebe / On verra (1977)
  • Die Liebe kennt nur der, der sie verloren hat (1977)
  • Nimm noch einmal die Gitarre / Sagapo (1977)
  • Santa Maria / Glory, Glory, Halleluja (1978)
  • Alle Kinder dieser Erde / Sie oder ich (1978)
  • Wenn die Liebe nicht wär / Niemand ist gern allein (1979)
  • Zuhause wartet Natascha / Ein romantischer Mann (1979)
  • Tage wie aus Glas / Wenn zwei sich lieben (1980)
  • Chicano / Pearlydumm (1980)
  • Du musst mir gar nichts von Liebe sagen / Meine erste Liebe (1981)
  • Die Liebe einer Frau / So will ich mit dir leben (1981)
  • Der Clochard / Nur du (1982)
  • Die Liebe zu dir / Was nun (1982)
  • Vai colomba bianca / Tu es aus Liebe (1982)
  • Nur für dich / Vor uns liegt ein langer Weg (1983)
  • Mon Amour In den Armen deiner Zärtlichkeit / Wir sind alle Kinder Gottes (1984)
  • Zurück zur Zärtlichkeit / (1984)
  • Good-Bye My Love / Nur Träume sterben nie (mit Peter Alexander) (1984)
  • Der Wind hat mir ein Lied erzählt / Verloren sein (1985)
  • Ich schau in deine Augen / Wolke im Wind (1985)
  • Lieben heißt für mich, mit dir zu leben / Nur wer liebt (1986)
  • Du weißt doch ich lieb dich / Man sagt ein Wort (1986)
  • Nie war mein Herz dabei / So wie du bist (1987)
  • Kinder dieser Welt (1987)
  • Schau mich bitte nicht so an (1993)
  • Rummelplatz der Liebe (1994)
  • Feuer im Blut (1996)
  • In meinem Traum (1996)

Französische Erfolgstitel

  • Mon credo (1966)
  • Quelle est belle (1966)
  • Paris en colère (1966)
  • Un homme et une femme (1966)
  • Les Yeux de L'Amour / Casino Royale (1967)
  • Quand tu ten iras (1967)
  • La dernière valse (1967)
  • Una canzone (1968)
  • Ensemble (1968)
  • Les bicyclettes de Belsize (1968)
  • Cest à Mayerling (1968)
  • La première étoile (1969)
  • Mon bel amour dété (1969)
  • Pardonne-moi ce caprice denfant (1970)
  • Pourquoi le monde est sans amour (1970)
  • Donne ton cur, donne ta vie (1970)
  • Une histoire damour (1971)
  • Acropolis adieu (1971)
  • Mille fois bravo (1971)
  • Corscia (1972)
  • En frappant dans nos mains (1972)
  • La Paloma, adieu (1973)
  • Roma, Roma, Roma (1973)
  • Le vent de la nuit (1974)
  • Lamour oublie le temps (1974)
  • Un jour tu reviendras (1974)
  • On ne vit pas sans se dire adieu (1975)
  • Apprends-moi (1975)
  • Tous les enfants chantent avec moi (1975)
  • Ma mélodie damour (1976)
  • Ciao, Bambino, sorry (1976)
  • Mille colombes (1977)
  • Amour défendu (1977)
  • Santa Maria de la mer (1978)
  • Un dernier mot damour (1978)
  • Toi et moi (mit Paul Anka) (1979)
  • Un enfant viendra (1979)
  • Une femme amoureuse (1980)
  • Bravo tu as gagné (1981) (mit ABBA)
  • Trois milliards de gens sur terre (1982)
  • A Santa Maria (1983)
  • Je veux laimer (1983)
  • On est bien (1984)
  • Chanter (1984)
  • Les avions, les oiseaux (1985)
  • Made in France (1985)
  • La demoiselle dOrléans (1985)
  • Après toi (1985)
  • Rencontres de femmes (1987)
  • Lenfant volant (1987)
  • Lenfant que je nai jamais eu (1988)
  • La violence celle qui tue avec les mots (1989)
  • LAméricain (1989)
  • Ce soir je tai perdu (1990)
  • Que pour toi (1991)
  • Vous lui direz (1995)
  • La solitude (2002)
  • Une place dans mon cur (2005)

Englischsprachige Singles

  • When You Return / Tonights the Night (1967/68)
  • Sometimes / Sweet Souvenirs of Stefan (1968)
  • Can a Butterfly Cry / Dear Madame (1970)
  • Nobody / (1971)
  • La Paloma Goodbye / Acropolis adieu (Goodbye My Love) (1974)
  • You and I / A man and a Woman (mit Paul Anka) (1979)
  • The Waltz of Goodbye / People (1982)
  • Together Were Strong / Somethings Going On (mit Patrick Duffy) (1983)
  • Dont Talk to Me of Love (mit Barry Manilow) (1986)
  • My Life (1989)

Italienische und spanische Singles

Italienisch:

  • Scusami se / Vivrò per te (1970)
  • Nata libera / Quando verrano i giorni (1971)
  • Cera una volta la terra mia (1974)
  • Roma, Roma, Roma (Gialla e rossa comé un fioré) / Instrumental (1981)
  • Donne senza età / Un fuoco (1987)

Spanisch:

  • Rin-Rin (EP, 1968)
  • El amor es uno / El viejo amor (1970)
  • La Paloma vendrá / Acropolis adios (1974)
  • Madrecita del Nino Dios (Santa Maria) / Solamente una vez (1981)
  • Embrujo (1989)
  • Vivir de suenos (1991)

Weitere Erfolgstitel in verschiedenen Sprachen

  • Otshi tshernia (russisch)
  • Podmoskovnije vechera (Moscow Nights) (russisch)
  • Moli roah (chinesisch)
  • Anteeksi suo (Pardonne-moi ce caprice denfant) (finnisch)
  • Suna no shiro (japanisch)
  • My man (englisch)
  • Non pensare a me (italienisch)
  • Caruso (italienisch)
  • Una Mujer (spanisch)

Literatur

Oui, je crois, mit Jacqueline Cartier, Paris, R. Laffont, 1987

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Der Tagesspiegel, 31. März 2008, S. 13
Normdaten: Library of Congress Control Number (LCCN): n 84076745 | Virtual International Authority File (VIAF): 4954063
Diese Seite wurde zuletzt geändert am 16.03.2014 21:29:33

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