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Musiker

Michael Bublé

Michael Bublé

geboren am 9.9.1975 in Burnaby, British Columbia, Kanada

Links www.michaelbuble.com (Englisch)

Michael Bublé

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Michael Steven Bublé [maɪ̯kɫ̩.ˈbuː.bleɪ̯] (* 9. September 1975 in Burnaby, British Columbia) ist ein kanadischer Jazz-Sänger, Schauspieler sowie mehrfacher Grammy-Preisträger italienischer Abstammung.

Sein nach ihm benanntes Album schaffte es 2003 in die kanadischen, australischen und britischen Top Ten. 2004 wurde sein Live-Album und -Video Come Fly with Me in die Billboard Music Video Charts aufgenommen und erreichte die Top-40-Album-Charts in Australien.

Biografie

Frühe Jahre

Michael Bublés Vorfahren sind italienischer und kroatischer Herkunft.[1] Er hat zwei jüngere Schwestern: Brandee und Crystal, welche inzwischen Schauspielerin ist. Bublé wuchs mit der Jazz-Plattensammlung seines Großvaters auf. Auf seiner Website hebt er hervor, welch großen Einfluss sein Großvater auf seinen Musikgeschmack hatte:

„Mein Großvater war wirklich mein bester Freund in meiner Jugend. Er war derjenige, der mir die Tür in eine ganze Welt der Musik öffnete, die anscheinend von meiner Generation komplett übergangen worden ist. Obwohl ich Rock ’n’ Roll sowie moderne Musik mag, passierte etwas Magisches, als mein Großvater mir zum ersten Mal die Mills Brothers vorspielte. Die Texte waren so romantisch, so real … genau so, wie ein Lied für mich sein sollte. Es war, als würde ich meine Zukunft blitzartig vor mir sehen. Ich wollte Sänger werden und ich wusste, dass dies die Art von Musik war, die ich singen wollte.“

Michael Bublé

Bublés italienischer Großvater ermutigte ihn, die Jazzstandards zu erlernen, die er so liebte, und auch an einem Talentwettbewerb in Vancouver teilzunehmen, den er zunächst gewann; jedoch wurde er nachträglich disqualifiziert, da er noch zu jung war. Mit 17 gewann er dann den ersten Preis in einer kanadischen Jugend-Talentshow.

In den nächsten Jahren konnte Michael Bublé weitere musikalische Erfolge verzeichnen. Er trat als Elvis in einer Red-Rock-Diner-Road-Show auf und sang als ein Star einer Musical-Revue namens Forever Swing. Des Weiteren war er in einer Episode von Death Game 1996 zu sehen. Er nahm einige freie Alben auf, davon eines als Geschenk für seinen Großvater. Bublé erhielt zwei Genie Awards 2000 für Kompositionen, die er gemeinsam mit Eric McCormac für den Film Here’s to Life schrieb.

Durchbruch als Hochzeitssänger (2000–2004)

Michael Bublés Karrieredurchbruch war seine Version von Kurt Weills Mack the Knife auf der Hochzeit von Brian Mulroneys Tochter Caroline im Jahr 2000. Mulroney stellte Bublé David Foster, einem mehrfachen Grammy-Gewinner, Produzenten und leitenden Aufnahmeleiter bei Warner Brothers, vor – dieser hatte bereits mit Größen wie Josh Groban zusammengearbeitet. Foster nahm Bublé in dem Plattenlabel 143 unter Vertrag und begann 2001 mit Bublé ein nach ihm benanntes Album aufzunehmen. Das Album enthält ein Spektrum von Klassikern aus den verschiedensten Epochen inklusive Fever, The Way You Look Tonight, For Once in My Life, Van Morrisons Moondance and Lou Rawls You’ll Never Find Another Love Like Mine. Barry Gibb, Mitglied der Bee Gees, sang die Begleitstimme zu Bublés How Can You Mend a Broken Heart.

Das Album wurde Anfang 2003 veröffentlicht und wurde früh in den kanadischen Album-Charts platziert. Chart-Erfolge in den USA, Großbritannien, Australien und anderswo folgten kurz darauf, wodurch das Album Platin erhielt und die Top10 der Album-Charts in Großbritannien und Kanada erreichte. Des Weiteren führte es die australischen Charts auf Platz 1 an und wurde ebenfalls in den Top50 der Billboard 200 Album Charts geführt. Seine Interpretation des Stücks Kissing a Fool von George Michael wurde als Single ausgekoppelt und erreichte die Top30 der Billboard Adult Contemporary Chart. How You Can Mend a Broken Heart erreichte ebenfalls diese Top30 genauso wie seine dritte Single Sway, im Original von Dean Martin gesungen. Ein Junkie-XL-Remix des Liedes erklomm in Australien im Mai 2004 die Top20.

Bublé gewann den Best-New-Talent-Preis der Juno-Awards 2004 und sein nach ihm benanntes Album wurde als Album des Jahres nominiert, verlor jedoch gegen Sam Roberts.

Ende 2003 veröffentlichte Bublé die Weihnachts-EP Let It Snow. Diese war zunächst als Bonus der Weihnachts-Edition seines Debüts gedacht. Das Titellied Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow! erreichte in Australien die Top40 in den Single-Charts. Er veröffentlichte ein Live-Album und -Video mit dem Titel Come Fly with Me im April 2004, bei dem das Video die Top10 der Billboard Video Charts erreichte. Das Album selbst erreichte Ende April die australischen Top50-Album-Charts und die Billboard 200 Album Charts.

Bublé erschien weiterhin in einer Vielzahl von Filmen in den vergangenen zwei Jahren inklusive des Auftritts als ein Karaoke-Sänger in Duets neben Gwyneth Paltrow und Huey Lewis. Er trat außerdem 2001 in Totally Blonde und 2003 in The Snow Walker auf.

Aufstieg in den Mainstream (2005–2007)

Michael Bublés zweites Album It’s Time wurde ein weiterer großer Erfolg und erreichte weltweit Top-10-Platzierungen in den Charts. In Deutschland stand es auf Platz 2 der Album-Charts. Auch bei diesem Album zeichnete er sich dadurch aus, dass er Klassiker und Standards rearrangierte und neu interpretierte.

Außerdem wurde seine erste Eigenkomposition (zusammen mit David Fosters Tochter Amy Foster-Gillies und Alan Chang) Home ein weltweiter Hit. Die Musiker sind erfahrene Studiomusiker wie Gitarrist Dean Parks, der bereits mit Steely Dan und Paul Simon gearbeitet hat, und Leute aus der Jazzbranche wie der israelische Pianist Tamir Handelman. Auch Fosters Stiefsohn Brandon Jenner ist dabei (Save the Last Dance for Me). In den Studioversionen spielt in der Regel David Foster selbst Klavier oder auch Bass, auf den Tourneen und Konzerten Alan Chang. Die Arrangements sind meistens für Big Band und Streicher geschrieben. Von It’s Time wurde zunächst Home ausgekoppelt, später auch Feeling Good und schließlich Save the Last Dance for Me.

Mit Caught in the Act folgte 2005 ein Live-Album mit der Sonderzulage des Konzertmitschnitts auf DVD.

Call Me Irresponsible (2007–2009)

Für sein drittes Studio-Album Call Me Irresponsible (2007) wählte Bublé weitere Swing- und Jazztitel aus, es enthält allerdings auch zwei neue poppige Eigenkompositionen. Seine Duette mit Boyz II Men sowie Ivan Lins sorgen für Abwechslung. Als erste Single wurde im Frühjahr 2007 Everything ausgekoppelt, Anfang November 2007 erschien Lost einzeln im Handel. Beide Lieder sind keine Coverversionen. Außerdem sind mittlerweile Me and Mrs. Jones, Comin’ Home Baby (im Radio als Frank-Popp-Remix zu hören) und einige Remixe des Pink-Panther-Klassikers It Had Better Be Tonight als Single erhältlich. Die Live-CD Meets Madison Square Garden enthält Live-Versionen von sechs Titeln (sieben in der Fan-Edition) aus diesem Album. Sie wurde bei den Grammy Awards 2010 in der Kategorie Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet.

Crazy Love (2009)

Am 31. August 2009 veröffentlichte Bublé die Eigenkomposition Haven’t Met You Yet als Vorab-Single seines Albums Crazy Love, das schließlich am 9. Oktober in den USA und am 16. Oktober in Deutschland auf den Markt kam. Das Album enthält 12 Titel (plus den Bonustrack Whatever It Takes, der allerdings in allen Editionen dabei ist), von denen mit Hold On ein weiteres Lied von Bublé (zusammen mit Amy Foster und Alan Chang) geschrieben wurde. Auf All I Do Is Dream of You und Stardust singt er mit Naturally 7, einer A-cappella-Gruppe, die Bublé bereits auf seiner Tour begleitete. Baby (You’ve Got What It Takes) interpretiert er zusammen mit Sharon Jones und den Dap-Kings.

Mit dem Album gewann er bei den Grammy Awards 2011 zum dritten Mal die Auszeichnung für das Best Traditional Pop Vocal Album.

To Be Loved (2013–2015)

Bublés achtes Album To Be Loved kam am 15. April 2013 heraus. Bereits am 25. Februar 2013 hatte er die Lead-Single It's a Beautiful Day veröffentlicht. Das Album enthält 14 Titel; auf der Deluxe-Edition gibt es drei Bonustracks zusätzlich. Das Album schoss in den Billboard 200 auf Platz eins, was Bublé vier aufeinanderfolgendes Nummer eins-Alben in den US-amerikanischen Charts bescherte. In Österreich, der Schweiz und Großbritannien erreichte To Be Loved sofort Platz eins. 2014 veröffentlichte er das Album erneut, mit zwei Liedern der ursprünglichen Deluxe-Version (Be My Baby und It's a Beautiful Day in einer Swing-Version) sowie My Melancholy Baby.

Mit diesem Album gewann Bublé seinen vierten Grammy in der Kategorie Best Traditional Pop Vocal Album.

Nobody but Me (ab 2015)

Bublés Arbeit an seinem neunten Studioalbum dauerte länger als geplant, da er sich Anfang 2016 einer Stimmband-OP unterziehen musste, was im Anschluss eine mehrwöchige Pause verlangte. Das am 21. Oktober 2016 erschienene Album trägt den Titel Nobody but Me. Die gleichnamige Lead-Single, bei der mit Black Thought von The Roots erstmals eine Rapper mitarbeitete, erschien ohne Vorankündigung am 19. August 2016. Eine Woche später brachte Bublé By Invitation auf den Markt, sein erstes Damenparfüm, das er in einem Live-Chat auf Facebook präsentierte. Zugleich kündigte er eine Tournée für das Jahr 2017 an.

Arbeit bei Filmprojekten

Michael Bublé spielt in dem 2001 erschienenen Film Totally Blonde mit Krista Allen und Maeve Quinlan, Regie Andrew Van Slee, einen Clubbesitzer namens Van. Er tritt dabei oft als Sänger in Erscheinung. Diese Lieder wurden später, nachdem er bekannter geworden war, ohne sein Einverständnis auf dem Album Totally Bublé veröffentlicht. Des Weiteren ist er in den Akte-X-Folgen Der Feind (2 Teile) zu sehen.

Bublé war an den Soundtracks zu Ein Chef zum Verlieben (mit Come Fly with Me), Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe! (mit Down with Love, For Once in My Life und Kissing a Fool) und Big Wedding (mit Save the Last Dance for Me) beteiligt.

Privatleben

Bublé ist Doppelstaatsbürger: Neben der kanadischen besitzt er seit 2005 auch die italienische Staatsbürgerschaft.[2]

Michael Bublé war mit der britischen Schauspielerin Emily Blunt liiert, die er bei einem seiner Konzerte kennenlernte. Die Beziehung zerbrach im Juli 2008.[3] Im April 2011 heiratete er in Buenos Aires das argentinische Model Luisana Lopilato.[4] Im August 2013 kam Noah, der erste Sohn des Paares, in Vancouver zur Welt, im Januar 2016 folgte der zweite Sohn Elias. Die Familie lebt abwechselnd in Buenos Aires und Vancouver. Im November 2016 teilten Bublé und Lopilato mit, sie würden beruflich vorläufig kürzer treten, um sich um ihren an Krebs erkrankten Sohn Noah zu kümmern; im Februar 2017 berichteten sie, dass die Behandlung gut anschlage.[5]

Michael Bublé ist seit Dezember 2008 Mitbesitzer der Vancouver Giants.[6]

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2003 Michael Bublé 49
(2 Wo.)
53
(11 Wo.)
6
(39 Wo.)
47
(88 Wo.)
13[8]
(138[9][10][11] Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2003
19[12]
(7[13] Wo.)
Erstveröffentlichung Limited Christmas Edition (inkl. EP Let It Snow): November 2003
2005 It’s Time 2
(55 Wo.)
3
(30 Wo.)
7
(45 Wo.)
4
(76 Wo.)
7
(143 Wo.)
1[14]
(192[15][16][17][18] Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Februar 2005
2007 Call Me Irresponsible 1
(43 Wo.)
2
(29 Wo.)
3
(40 Wo.)
2
(150 Wo.)
1
(113 Wo.)
1[19]
(115[16][11] Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2007
Grammy
2009 Crazy Love 5
(36 Wo.)
8
(11 Wo.)
4
(32 Wo.)
1
(180 Wo.)
1
(83 Wo.)
1[11]
(81[20] Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2009
Grammy
2011 Christmas 1
(45 Wo.)
1
(47 Wo.)
3
(47 Wo.)
1
(62 Wo.)
1
(64 Wo.)
1[21]
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
2013 To Be Loved 2
(33 Wo.)
1
(49 Wo.)
1
(37 Wo.)
1
(76 Wo.)
1
(45 Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. April 2013
Grammy
2016 Nobody But Me 4
(14 Wo.)
3
(14 Wo.)
5
(15 Wo.)
2
(21 Wo.)
2
(11 Wo.)
2
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016

weitere Studioalben

  • 2001: BaBalu
  • 2002: Dream
  • 2005: Michael Bublé - Xmas Edition (UK: )
  • 2007: Call Me Irresponsible – Special Edition (UK: )
  • 2008: Sings Totally Blond (UK: )

Livealben

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2004 Come Fly with Me 52
(4 Wo.)
55
(5 Wo.)
28[22]
(6[23] Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. März 2004
2005 Caught in the Act 31
(6 Wo.)
30
(9 Wo.)
51
(7 Wo.)
25
(5 Wo.)
82
(11 Wo.)
24[24]
(20[25] Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2005
2009 Meets Madison Square Garden 47
(1 Wo.)
67
(5 Wo.)
22
(4 Wo.)
14
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2009
Grammy

EPs

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2003 Let It Snow 71
(2 Wo.)
32
(17 Wo.)
22[26]
(20[15][26][27][28] Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 2003
in CA erst 2007 platziert, Höchstplatzierung erst 2008, bis 2010 regelmäßig platziert
2008 A Taste of Bublé 35
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. April 2008
2010 Special Delivery 26
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2010
Hollywood: The Deluxe EP 10
(10 Wo.)
13[29]
(5[28] Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2010

weitere EPs

  • 1995: First Dance
  • 2003: Totally Bublé
  • 2005: More
  • 2006: With Love (US: )
  • 2010: A Holiday Gift for You

Singles

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2003 Let It Snow
Let It Snow
35
(8 Wo.)
25
(3 Wo.)
28
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2003
2004 Spider-Man Theme
Michael Bublé
6
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Juli 2004
2005 Feeling Good
It’s Time
36
(13 Wo.)
66
(3 Wo.)
69
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2005
Home / Song for You
It’s Time
55
(12 Wo.)
36
(14 Wo.)
33
(14 Wo.)
31
(36 Wo.)
72
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2005
2007 Everything
Call Me Irresponsible
39
(10 Wo.)
34
(14 Wo.)
28
(24 Wo.)
38
(26 Wo.)
46
(20 Wo.)
10
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. April 2007
Lost
Call Me Irresponsible
44
(9 Wo.)
55
(4 Wo.)
66
(10 Wo.)
19
(27 Wo.)
97
(1 Wo.)
25
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. November 2007
2009 Haven’t Met You Yet
Crazy Love
53
(9 Wo.)
54
(1 Wo.)
37
(18 Wo.)
5
(35 Wo.)
24
(44 Wo.)
5
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 2009
Hold On
Crazy Love
72
(1 Wo.)
87
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2009
2010 Cry Me a River
Crazy Love
34
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. März 2010
Hollywood
Crazy Love
11
(14 Wo.)
55
(2 Wo.)
17
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. September 2010
2011 It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas
Christmas
30
(7 Wo.)
33
(4 Wo.)
44
(4 Wo.)
13
(23 Wo.)
96
(1 Wo.)
39
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
in CH erst 2015 platziert, in AT erst 2017
Christmas (Baby Please Come Home)
Christmas
47
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
2012 White Christmas
Christmas
45
(2 Wo.)
51
(1 Wo.)
58
(1 Wo.)
86
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2012
(feat. Shania Twain)
in DE erst 2017 platziert
2013 It’s a Beautiful Day
To Be Loved
28
(21 Wo.)
24
(19 Wo.)
32
(8 Wo.)
10
(10 Wo.)
94
(1 Wo.)
20
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Februar 2013
Close Your Eyes
To Be Loved
72
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2013
2016 Nobody But Me
Nobody But Me
77
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. August 2016

weitere Singles

  • 2004: Sway
  • 2008: Comin’ Home Baby (feat. Boyz II Men)
  • 2011: Jingle Bells (feat. The Puppini Sisters)
  • 2011: Cold December Night
  • 2013: To Be Loved
  • 2016: I Believe in You

Weitere Songs

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2006 Save the Last Dance for Me
It’s Time
99
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. April 2006
2007 Me and Mrs. Jones
Call Me Irresponsible
68
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. September 2007
It Had Better Be Tonight (Meglio Stasera)
Call Me Irresponsible
74
(1 Wo.)
89
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2007
2011 Santa Claus Is Coming to Town
Christmas
87
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
Holly Jolly Christmas
Christmas
34
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
Have Yourself a Merry Little Christmas
Christmas
99
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011
All I Want for Christmas Is You
Christmas
99
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2011

Als Gastmusiker

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland DE Osterreich AT Schweiz CH Vereinigtes Konigreich UK Vereinigte Staaten US Kanada CA
2010 Everybody Hurts 16
(7 Wo.)
23
(7 Wo.)
16
(2 Wo.)
1
(6 Wo.)
59
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Februar 2010
(mit Helping Haiti)
2014 Baby It’s Cold Outside
Holiday Wishes
79
(1 Wo.)
78
(1 Wo.)
58
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2014
(mit Idina Menzel)

Videoalben

  • 2005: Caught in the Act (DE: )

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Hauptartikel: Michael Bublé/Auszeichnungen für Musikverkäufe
Land/Region Silber Gold Platin Diamant Verkäufe Quellen
Australien Australien (ARIA) 0! 3 41 0! 2.975.000 aria.com.au
Belgien Belgien (BEA) 0! 2 1 0! 90.000 ultratop.be
Brasilien Brasilien (ABPD) 0! 2 0! 0! 40.000 abpd.org.br
Danemark Dänemark (IFPI) 0! 4 4 0! 150.000 ifpi.dk
Deutschland Deutschland (BVMI) 0! 3 11 0! 2.400.000 musikindustrie.de
Europa Europa (IFPI) 0! 0! 12 0! (12.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
Finnland Finnland (IFPI) 0! 0! 1 0! 35.217 ifpi.fi
Frankreich Frankreich (SNEP) 0! 4 2 0! 450.000 infodisc.fr snepmusique.com
Golf-Kooperationsrat GCC (IFPI) 0! 0! 1 0! 6.000 ifpi.org
Hongkong Hong Kong (IFPI/HKRIA) 0! 0! 1 0! 20.000 ifpihk.org
Irland Irland (IRMA) 0! 0! 26 0! 390.000 irishcharts.ie
Italien Italien (FIMI) 0! 6 20 0! 1.620.000 fimi.it
Kanada Kanada (MC) 0! 1 36 1 3.240.000 musiccanada.com
Mexiko Mexico (AMPROFON) 0! 3 2 0! 240.000 amprofon.com.mx
Neuseeland Neuseeland (RMNZ) 0! 1 15 0! 232.500 nztop40.co.nz
Norwegen Norwegen (IFPI) 0! 0! 2 0! 60.000 ifpi.no
Osterreich Österreich (IFPI) 0! 2 2 0! 90.000 ifpi.at
Philippinen Philippinen (PARI) 0! 0! 1 0! 15.000 pari.com.ph
Polen Polen (ZPAV) 0! 1 6 0! 120.000 bestsellery.zpav.pl
Portugal Portugal (AFP) 0! 2 2 0! 85.000 Einzelnachweise
Schweden Schweden (IFPI) 0! 0! 1 0! 40.000 sverigetopplistan.se
Schweiz Schweiz (IFPI) 0! 2 3 0! 140.000 hitparade.ch
Spanien Spanien (PROMUSICAE) 0! 2 0! 0! 100.000 promusicae.es
Ungarn Ungarn (MAHASZ) 0! 1 4 0! 23.000 zene.slagerlistak.hu
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! 2 16 0! 15.578.000 riaa.com
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich (BPI) 9 4 32 0! 10.126.000 bpi.co.uk
Insgesamt 9 45 242 1

Filmografie

  • 1996: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI 2 Episoden als Teil der U-Bootbesatzung in der Doppelfolge „Der Feind“
  • 2000: Traumpaare (Duets)
  • 2001: Totally Blonde
  • 2003: The Snow Walker – Wettlauf mit dem Tod
  • 2004: Las Vegas – Catch of the Day (2. Staffel, 4. Folge)

Künstlerauszeichnungen

Juno Awards

  • 2008: Fan Choice Award
  • 2010: Fan Choice Award

Grammy

  • 2008: „Best Traditional Pop Vocal Album“ für Call Me Irresponsible
  • 2010: „Best Traditional Pop Vocal Album“ für Michael Bublé Meets Madison Square Garden
  • 2011: „Best Traditional Pop Vocal Album“ für Crazy Love
  • 2014: „Best Traditional Pop Vocal Album“ für To Be Loved

Echo

  • 2006: „Beste Jazzproduktion des Jahres“ für It’s Time

Juno Awards

  • 2006: Künstler des Jahres, Album des Jahres, Pop-Album des Jahres, Single des Jahres

Canadian Smooth Jazz Award (Kanada)

  • 2006: „Best male vocalist“, „Best original composition“ für Home, „Best Album“ für It’s Time

Canadian Radio Music Awards (Kanada)

  • 2006: Bester Solokünstler, Bester Songschreiber für Home

Quellen

  1. AMPYA: Michael Bublé
  2. The Italian Almanac: Italian News - November 26 (englisch), vom 26. November 2005
  3. jdl/dpa: Emily Blunt und Michael Bublé wieder solo auf spiegel.de, 11. Juli 2008.
  4. Michael Buble: Hochzeit in Buenos Aires
  5. Mitteilung auf der Webseite von Michael Bublé
  6. Vancouver Giants Purchased by Michael Buble (englisch)
  7. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  8. http://jam.canoe.ca/JamMusicCharts/prev_041504_ALBUMS.html (Memento vom 13. Dezember 2004 im Internet Archive)
  9. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 31. August 2005 im Internet Archive)
  10. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 1. März 2009 im Internet Archive)
  11. a b c https://web.archive.org/web/2009-1025163603/http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html
  12. http://jam.canoe.ca/JamMusicCharts/prev_121103_ALBUMS.html (Memento vom 13. Dezember 2004 im Internet Archive)
  13. http://jam.canoe.ca/JamMusicCharts/prev_122503_ALBUMS.html (Memento vom 13. Dezember 2004 im Internet Archive)
  14. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 20. Februar 2005 im Internet Archive)
  15. a b https://web.archive.org/web/2007-1112234950/http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html
  16. a b https://web.archive.org/web/2009032023-2357/http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html
  17. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 1. April 2010 im Internet Archive)
  18. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 22. August 2010 im Internet Archive)
  19. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 31. Mai 2007 im Internet Archive)
  20. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 1. Mai 2011 im Internet Archive)
  21. http://jam.canoe.ca/Music/Charts/ALBUMS.html (Memento vom 25. November 2011 im Internet Archive)
  22. http://jam.canoe.ca/JamMusicCharts/prev_041504_ALBUMS.html (Memento vom 13. Dezember 2004 im Internet Archive)
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Weblinks

 Commons: Michael Bublé – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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