Klaxons

Links www.indiepedia.de (Deutsch)

Klaxons

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Klaxons sind eine vierköpfige britische Indie-Rock-Pop-Band.

Bandgeschichte

Die Band wurde 2005 in London zunächst unter dem Namen Klaxons (Not Centaurs) gegründet. Von der britischen Musikpresse, insbesondere der Zeitschrift New Musical Express, wurde sie bereits kurz nach ihrer Gründung wegen ihrer Verbindung von Rockmusik und Elementen der elektronischen Musik (Electro, Rave) als genretypischer Vertreter des New Rave eingestuft.

Im April 2006 erschien unter dem Titel Gravity's Rainbow die Debütsingle der Band in einer Auflage von 500 Exemplaren. Auch die zweite Single Atlantis To Interzone erschien nur in einer Auflage von 1000 Exemplaren, erzielte jedoch deutlich stärkeres Airplay. Danach erhielten die vier Musiker einen Plattenvertrag bei Polydor Records. Ihr Debütalbum Myths of the Near Future schaffte Anfang Februar 2007 den Einstieg auf Platz 2 der britischen Albumcharts.

Des Weiteren produzierten die Klaxons zusammen mit den Chemical Brothers den Track 'All Rights Reversed' auf deren im Jahr 2007 erschienenen Album "We Are the Night".

Gewisse Einflüsse, was Songnamen und -texte betrifft, finden sich bei Aleister Crowley, z. B. beim Song Magick.

Mitglieder

  • Jamie Reynolds (Gesang, Bass)
  • James Righton (Gesang, Keyboard)
  • Simon Taylor-Davis (Gitarre)
  • Stefan Halperin (Schlagzeug)

Diskografie

Alben
  • 2007: Myths of the Near Future
  • 2010: Surfing the Void, komponiert von Jamie Reynolds, Universal-Music
EP
  • 2006: Xan Valleys
  • 2011: Landmarks of Lunacy
Singles
  • Atlantis to Interzone (2006)
  • Magick (2006)
  • Golden Skans (2007)
  • Gravity's Rainbow (2007)
  • It's Not Over Yet (2007)
  • As Above, So Below (2007)
  • Echoes (2010)
  • Twin Flames (2010)

Quellen

Weblinks

Commons: Klaxons  Bilder, Videos und Audiodateien

Normdaten:
Diese Seite wurde zuletzt geändert am 31.01.2014 07:27:52

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Klaxons aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.